Wie werden meine Zähne eigentlich weiß? Eine Frage, nicht nur für Hollywood-Stars! Ein strahlendes Lächeln kann sogar Staatsmännern den Kopf verdrehen. Mit gelben Zähnen und Verfärbungen wäre Marylin Monroe sicher nicht zur Stil-Ikone geworden. Für viele heißt das Zauberwort „Bleaching“. Doch was passiert eigentlich bei der medizinischen Zahnaufhellung mit den Zähnen? Wir erklären es!

Kaffee sorgt für Verfärbungen

Niemand hat von Natur aus die perfekten weißen Zähne. Unter anderem sorgen bestimmte Nahrungsmittel wie Rotwein, Kaffee oder Tee zusätzlich für Verfärbungen. Für das filmreife Lächeln muss der Hollywood-Star dann genauso etwas tun wie der Bankangestellte oder die Kassiererin an der Supermarktkasse.

Info: Trübes Lächeln: Warum Zähne den Glanz verlieren

Trübes Lächeln: Warum Zähne den Glanz verlieren

Die Lösung heißt Bleaching. Bei der medizinischen Zahnaufhellung in der Zahnarztpraxis bleicht der Profi die Zähne mit Karbamidperoxid. Die Substanz setzt sich zusammen aus Karbamid, einem geschmackneutralen und farblosen Gel, und Wasserstoffperoxid, das auch beim Bleichen der Haare zum Einsatz kommt. Beim Bleaching wird das Karbamid erwärmt, wodurch es schrittweise geringe Mengen an Wasserstoffperoxid freisetzt. Es dringt in den Zahnschmelz ein, wo sich über die Jahre hinweg Farbstoffe von Rotwein, Kaffee oder Tee abgelagert haben. Dort entfärbt es die lästigen Verfärbungen, so dass man sie nicht mehr sieht.

Bleaching ist ein Fall für den Profi!

Eine medizinische Zahnaufhellung dient nur zur ästhetischen Korrektur und ersetzt keine medizinische Behandlung. Der Zahnarzt hellt deshalb nur gesunde Zähne auf! Eine Professionelle Zahnreinigung vor dem Bleaching schafft gesunde Voraussetzungen für Zähne und Zahnfleisch und entfernt nebenbei auch leichtere Verfärbungen von den Zähnen!