Gerade bei Spitzensportlern ist eine optimale „Zahnfitness“ eine wichtiger Beitrag zur Leistungsfähigkeit. Nicht nur Karies oder Parodontitis, also die bakterielle Entzündung des Zahnbettes, beeinflussen die allgemeine Gesundheit. Auch Weisheitszähne, die den Weg in die Mundhöhle noch nicht gefunden haben (retinierte Weisheitszähne), können in Wettkampfzeiten zu größeren Leistungseinbrüchen führen. Zahnmedizinische Studien in den vergangenen Jahren haben gezeigt: Die Mundgesundheit von Top-Athleten ist nicht immer in einem professionellen Zustand!

Es ist unbestritten, dass es das gemeinsame Ziel des ganzen Betreuerstabes ist, den Sportlern die besten Voraussetzungen zu bieten, damit sie die geforderten Spitzenleistungen erzielen können. Im medizinischen Bereich gehören nebst dem Sportmediziner und dem Physiotherapeuten immer mehr auch Spezialisten dazu, und zwar vom Augenarzt über den Sportpsychologen bis hin zum Zahnarzt. Letzterer muss dafür sorgen, dass der Spitzensportler eine problemlose Trainings- und Wettkampfsaison absolvieren kann und nicht durch (vorhersehbare) Zahnschmerzen einen Rückschlag erleidet. Untersuchungen haben nämlich gezeigt, dass das Verhalten von Spitzenathleten bezüglich Mundhygiene längst nicht so vorbildlich ist, wie man es erwarten könnte. ZWP online / Online-News hier lesen!