Wie schwarze Löcher in den Weiten der Galaxien entstehen? Das scheint für den Laien mysteriös. Schwarze Löcher in den Zähnen lassen sich allerdings recht leicht erklären und verstehen. Dahinter steckt in den meisten Fällen Karies. Information Mundgesundheit bringt Licht ins Dunkel der Wissenslücken rund um die Erkrankung, die Zähne von Kindern und Erwachsenen bedroht.

Kleiner Junge steckt Vater etwas zu essen in den Mund.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Karies entsteht, wenn Bakterien im Zahnbelag Zucker in Säure verwandeln, die den Zahnschmelz demineralisiert. Die Folge: Die Bakterien dringen in den Zahn ein und hinterlassen Karieslöcher.
  • Karies ist eine Infektionskrankheit und kann durch Speichel übertragen werden. Schmerzen entstehen erst dann, wenn Karies in den Zahn eingedrungen ist. Vorher ist die Erkrankung oft nur vom Profi zu erkennen.
  • Besonders die Zähne von Kleinkindern sind gefährdet, weil der Zahnschmelz noch nicht komplett ausgehärtet ist
  • Erwachsene leiden oft aufgrund falscher Ernährung und mangelnder Pflege an Karies.
  • Bei Senioren ist Wurzelkaries ein großes Problem, weil die Krankheit das Risiko für eine Unterernährung erhöht.

Was ist Karies und wie entsteht sie?

Je 16 Zähne oben und je 16 Zähne unten: So ist das Gebiss eines erwachsenen Menschens aufgebaut. Den oberen, sichtbaren Teil des Zahns bildet die Krone – sie wird vom Zahnschmelz geschützt. Diese äußere Schicht, auch Adamantin genannt, ist zwar das härteste Gewebe im menschlichen Körper, aber die Substanz ist säurelöslich – somit anfällig für Karies.

Säure? Wo soll die denn herkommen? Alle sagen, dass Zucker die Karies verursacht! Beides hängt so miteinander zusammen:

  • Millionen von Bakterien und Mikroorganismen besiedeln die Mundhöhle. Ihr Zusammenspiel nennt man Mundflora. Sie schützen zum Beispiel vor Krankheitserregern, stützen das Immunsystem und starten beim Essen den Verdauungsprozess.
  • Bakterien bilden auf den Zähnen innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Zähneputzen einen Biofilm.
  • Wird dieser Biofilm – auch Plaque oder Zahnbelag genannt – nicht entfernt, vermehren sich krankmachende Bakterien.
  • Die Kariesbakterien ernähren sich von Zucker und wandeln ihn in Säure um. Die Säure löst Mineralien aus dem Zahnschmelz und entkalkt ihn.
  • Der Zahnschmelz wird porös und kann den Zahn nicht mehr genügend vor Kariesbakterien schützen.
  • Das Risiko für Karies steigt.

Der Faktor Zeit ist ausschlaggebend: Werden Biofilm und Kariesbakterien nicht spätestens nach 48 Stunden entfernt, können die Kariesbakterien munter Süßes futtern und Säure produzieren. Ein verantwortliches, fürs menschliche Auge unsichtbare, Bakterium heißt übrigens Streptococcus mutans.

Die gute Prophylaxe in der Zahnarztpraxis zeigt Wirkung: Laut der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie von 2016 ist Karies in allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten stark rückläufig. Sogar 81,3 Prozent der 12-jährigen haben keinen einzigen faulen Zahn im Gebiss. Das sind doppelt so viele im Vergleich zu den Studienergebnissen von 1997.

Karies im Mund: Wie merkt man das?

Schwarze Zahnfäule ist zunächst weiß – Karies im Anfangsstadium. Die Säure demineralisiert den Zahnschmelz und es bilden sich zunächst weiße Flecken – in Fachkreisen auch “white spots” genannt. Beim Essen lagern sich Farbpigmente aus der Nahrung in der schadhaften Stelle ein und färben sie dunkel. Sicherlich ist es für den Laien nicht einfach, das erste Stadium der Entkalkung als hellen Fleck zu erkennen. Darum: regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolle!

Weiße Flecken – verschiedene Ursachen. Neben der Karies gibt es diese Ursachen: Die Milde Fluorose entsteht meist auf den mittleren Frontzähnen durch zu hohe Fluoridzufuhr. Sie beschädigt den Zahnschmelz nicht. Ein Unfall des Milchzahns wirkt nach, wenn der Zahnkeim des bleibenden Gebisses verletzt wurde. Auf der Zahnkrone können weiße Flecken sichtbar sein. Auch diese bilden kein Risiko.

Warum verursacht Karies Schmerzen?

Die Frage von wissbegierigen Kindern “Warum tut Karies weh?” hat wohl so manchem Elternteil schon tiefe Denkerfalten auf die Stirn gezaubert. Denn so einfach ist es gar nicht, darauf eine logische Antwort zu geben. Ein Loch kann ja schließlich nicht weh tun, oder?

Es ist nicht die Karies an sich, die Schmerzen verursacht. Denn zunächst befallen die Kariesbakterien die äußere Schicht des Zahns – den Zahnschmelz. Hiervon spüren wir in der Regel nichts, denn der Schutzmantel ist nicht mit Nerven verbunden. Erst wenn die Karies den Zahnschmelz überwunden hat und das weichere Zahnbein (Dentin) erreicht, bekommen wir das zu spüren. Das Kariesloch vergrößert sich und die Erkrankung kann sogar bis ins Zahnmark vordringen. Die Folge: eine Wurzelentzündung.

Zusätzlich wird der Körper dauerhaft durch einen entzündlichen Prozess belastet. Im Gegensatz zum Knochen, der nach einer Verletzung neues Material aufbaut, regeneriert der Zahn nicht. Unversorgt bleibt das Kariesloch für immer, breitet sich aus und vernichtet den Zahn.

Warum ist Karies eine Infektionskrankheit?

Karies ist eine Infektionskrankheit – und wird nicht vererbt. Diese Faktoren unterstützen das Risiko für Karies:

  • Zusammensetzung der Mundbakterien.
  • Qualität des Zähneputzens.
  • Häufigkeit süßer Zwischenmahlzeiten.
  • Ablecken eines Schnullers oder Löffels (bspw. durch Eltern oder Geschwister).

Wer Mundhygiene betreibt, richtig putzt und nicht nascht, senkt sein persönliches Kariesrisiko – in jeder Lebensphase! Karies ist nicht an ein bestimmtes Alter gebunden.

Welche Arten von Karies gibt es eigentlich?

Kariöse Stellen auf der Oberseite der Zahnkrone stellen den Prototyp der Infektionskrankheit dar. Allerdings entwickelt sich Karies auch zwischen den Zähnen.

Das beugt Zwischenraumkaries vor: Vor dem Zähneputzen Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste einsetzen – und natürlich gründliche Mundhygiene.

Zur Lokalisierung der Zahnzwischenraumkaries nutzt der Zahnarzt eine Bissflügelröntgenaufnahme. ZWP online berichtet im Februar 2018 über eine Methode, die ohne Strahlung eine vergleichbare Diagnose zulässt: die NILT-Aufnahme. Die Bilder werden mittels Infrarotverfahren erstellt.

Die Wurzelkaries tritt vermehrt bei Senioren auf. Im Jahr 2005 waren davon 45 Prozent der 65- bis 74-Jährigen betroffen. Wie der Name schon andeutet, ist bei dieser Karies die Oberfläche der Zahnwurzel betroffen. Dentin der Zahnwurzel und Wurzelzement liegen frei, weil

  • der Zahnschmelz entfernt wurde – durch Putzen, Knirschen oder Essgewohnheiten.
  • sich das Zahnfleisch zurückgezogen hat.

Diese Stellen des Zahnes können schon in viel weniger saurem Milieu geschädigt werden als die vom Zahnschmelz geschützte Krone. Das beugt Wurzelkaries vor: Natürlich die sorgfältige, tägliche Zahnpflege, flankiert durch zweimal tägliche Anwendung von fluoridhaltiger Mundspüllösung. Unter Umständen ist eine Versiegelung der Zahnhälse mit Lack eine Option.

Zahnzwischenraumkaries und Wurzelkaries sind auch als Sekundärkaries bekannt und betreffen nicht nur ältere Menschen. Auch unter Kronen können sich diese Kariesarten entwickeln. Noch ein Grund mehr für die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt!

Ab wann droht Karies bei Kleinkindern?

Meist zeigt sich ein Schneidezahn als erstes beim Kleinkind. Dann ist es Zeit für die nächste Premiere: den Besuch beim Zahnarzt oder Kinderzahnarzt. So früh? Allerdings! Die Pflege von Milchzähnen hat besondere Ansprüche. Der Zahnarzt gibt den Eltern wichtige Hinweise. Gesunde Milchzähne bilden die Basis für ein intaktes bleibendes Gebiss.

Frühkindliche Karies:

  • Der Zahnschmelz des Milchgebisses ist erst nach drei Jahren ausgehärtet und darum besonders anfällig für Säure.
  • Kariesbakterien gelangen von den Eltern oder Bezugspersonen in den kleinen Mund durch Nuckel ablutschen oder Fütterlöffel abschlecken.
  • Dauerhafter Konsum schon bei den Kleinsten von Zucker durch zuckerhaltige Getränke in der Nuckelflasche, Schnuller mit Honig oder Quetschies mit Obstbrei.
  • Die Zahnpflege wird bei den Kleinsten oft nicht ernst genommen und so entsteht bereits an den ersten Milchzähnen eine Karies.

Mehr Infos:Kinder und Karies: Das sollten nicht nur Eltern wissen!

Was kann man gegen Karies bei Kindern und Jugendlichen tun?

Nur regelmäßiges und systematisches Putzen schützt vor Karies. Dabei sind Eltern und Bezugspersonen gefragt.

  • Erst im Alter von acht Jahren ist ein Kind motorisch, also vom Ablauf der Bewegungen, in der Lage, die richtigen Putzbewegungen mit der Bürste im Mund zu vollführen. Bis dahin muss nachgeputzt werden!
  • Trotz, Unlust und Machtspielchen – das Zähneputzen eignet sich hervorragend für diese Auseinandersetzung. Kinder merken zunächst und wissen später, wie viel Wert die Großen darauf legen. Drohung und Streit helfen dann nicht. Selber ein gutes Vorbild sein und schon in der Kleinstkinderphase das Putzen zum Ritual machen beugt vor.
  • Fluoride schützen den Zahnschmelz und wehren so Karies ab. Sie helfen, durch Säure gelöste Mineralien, wiederzubekommen. Und sie lagern sich in den Zahnschmelz ein zur Abwehr. Die Gabe von Fluoriden mittels Zahnpasta, Tabletten oder durch die Nahrung sollte mit dem Zahnarzt besprochen werden.

Zahnschmelzdefekt MIH – weiter verbreitet als Karies. Die sogenannte Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation lässt den Zahnschmelz bröckeln und Kariesbakterien haben leichtes Spiel. Wir haben uns das genauer angeschaut und Fakten hier notiert: Zahnschmelzdefekt MIH: Wenn Kinderzähnen der Schutz fehlt.

Karies bei Erwachsenen: Oft eine Frage der Ernährung

Zumindest kann man auch als erwachsener Mensch die Zahnpflege prüfen und unter Umständen optimieren. Wer unsicher ist, ob er er richtig putzt, fragt einfach beim Zahnarzt nach! Einmal im Jahr steht die Kontrolluntersuchung an – die ideale Gelegenheit, sich Tipps für ein kariesfreies Leben zu holen.

Nehmen wir mal an, dass der erwachsene Mensch morgens und abends die Zähne putzt, sogar Zahnseide verwendet und die Zahnzwischenräume sauber macht: Tückisch ist das unregelmäßige Essen. Gründe dafür können unterschiedlich sein. Die einen haben Stress, fahren viel mit dem Auto rum oder hetzen im Unternehmen von Termin zu Termin. Die anderen sitzen an ihrem Platz, arbeiten zwar ruhig, knabbern dabei aber ständig etwas. In jedem Fall werden die Kariesbakterien konsequent gefüttert und produzieren zahnschädliche Säure.

Mit unregelmäßiger Ernährung geht oft eine schlechte Qualität einher. Schnell wird ein Snack beim Discounter geholt. Wer schaut schon auf die Verpackung und kontrolliert den Gehalt an Zucker oder Kohlenhydraten? Das selbst gemachte Lunchpaket schützt hingegen vor ungesunder und somit zahnschädigender Ernährung. Vielleicht gibt es auch Gelegenheit, am Arbeitsplatz die Zähne zu putzen und schädliche Plaque sofort zu entfernen.

Oft sind es schlechte Gewohnheiten, die Karies bei Erwachsenen fördern.

Mit Xylit gegen Karies

So mancher schwört bei der Kariesvorsorge auf Süßes. Guter Witz? Nein, das meinen wir ernst! Der Wirkstoff Xylitol ist ein Zuckeraustauschstoff und hat eine antikariogene Wirkung. Das haben finnische Wissenschaftler in den 70er-Jahren herausgefunden. In den sogenannten Turku-Zuckerstudien von 1972 und 1975 konnten die Mediziner einen deutlichen Rückgang von Karies bei der Verwendung von Xylit nachweisen.

Das Geheimnis des Zuckerersatzes: Xylit reduziert die Plaquebildung und hemmt das Wachstum von Kariesbakterien wie dem Streptococcus mutans. Ein regelmäßiger Verzehr von Xylit verhindert, dass sich Bakterien am Zahnschmelz anlagern können.

Pflege, gesunde Ernährung und professionelle Hilfe gegen Karies im Alter

Es scheint widersinnig: Durch bessere Mundgesundheit gibt es immer weniger Senioren mit einer Vollprothese, die ja logischerweise nicht von Karies befallen werden kann. Die Menschen werden mit den eigenen Zähnen alt, verlieren jedoch die Fähigkeit, sie zu pflegen. Die Gründe für Karies bei Senioren:

  • Verminderte Immunabwehr
  • Schwer zugängliche Stellen durch Brücken, Kronen und Teilprothesen.
  • Verminderte Sehkraft und zunehmende Ungeschicklichkeit
  • Nachlassendes Gedächtnis.

Mit einer gesunden, knackigen Ernährung – natürlich auf andere Einschränkungen abgestimmt – wird der Kauapparat des älteren Menschen genauso gestärkt wie die gesamte Gesundheit. Frisch gekochte Mahlzeiten sind ein Segen – übrigens nicht nur für Senioren!

Geduld ist jetzt bei den Senioren selbst wie betreuenden Menschen gefragt. Alles, auch die Zahnpflege, braucht im Alter mehr Zeit. Das sollte man sich eingestehen und nicht versuchen, den Jüngeren nachzueifern zu Lasten der Zahngesundheit.

Elektrische Zahnbürsten unterstützen bei verminderter manueller Geschicklichkeit. Der rotierende Bürstenkopf übernimmt die Hin- und Herbewegung durch Arm und Hand.

Eine aufmerksame Pflege durch Dritte kümmert sich auch um die Zähne alter Menschen, die sich nicht mehr bewegen können oder demenziell erkrankt sind. Wir finden: Das gehört zum Respekt und hoffen, dass sich Pflegepersonal sowie Angehörige dafür ausreichend Zeit lassen können. Durch sorgfältige Zahnpflege bei kranken und alten Menschen wird Folgekrankheiten vorgebeugt!

Karies ohne Bohren entfernen: Geht das überhaupt?

Vor rund 9000 Jahren gab es weder zuckerhaltige Limo noch erreichte der Mensch ein hohes Alter, doch Ausgrabungen im pakistanischen Mehrgarh dokumentieren, dass Zähne schon in der Steinzeit mit Bohrern bearbeitet wurden. Wird heute eine kariöse Stelle sichtbar, ist die Behandlung deutlich differenzierter:

  • Ist der Zahnschmelz noch nicht zerstört, muss nicht gebohrt werden und Mineralien lassen sich zurückführen. Dafür werden Gele oder Lacke verwendet sowie Fluorid auf dem Zahn platziert. Außerdem müssen Kariesrisiken durch optimale Mundhygiene, Ernährung und Lebenswandel zukünftig strikt vermieden werden.
  • Karies, die in den Zahn eingedrungen ist, muss in der Regel ausgebohrt und verfüllt werden.
  • Einige Praxen entfernen kariöse Stellen inzwischen mit Lasertechnik. Das ist kontaktlos, nahezu schmerzfrei und in der Regel ohne Betäubung möglich. Der Laser tötet Bakterien zugleich ab. Anschließend wird das Loch verfüllt.

Karies mit dem Laser entfernen: Ein Experte erklärt, wie es geht!

Eine der Praxen, die Karies mit Hilfe eines Lasers entfernen, sind die Zahnärzte im Wengentor Ulm. Dr. Christian Scheytt erklärt, wie die Lasertechnik bei der Behandlung von Karies hilft.

Dr. Christian Scheytt, Zahnärzte im Wengentor Ulm

Mit welchem Laser lässt sich Karies entfernen?

Dr. Christian Scheytt: Wir behandeln Karies unter anderem mit einem Erbium-Yag Laser. Dieser verfügt über eine bestimmte Wellenlänge, die auch Zahnhartsubstanz verdampfen lässt.

Was sind die Vorteile der Behandlung mit einem Laser?

Dr. Christian Scheytt: Es rüttelt und dröhnt nicht wie beim klassischen Bohrer. Der Patient nimmt nur ein leiser Tackern vom Laser wahr. Das ist für viele angenehmer, die das Geräusch des Bohrers nicht mögen. Besonders für Angstpatienten ist die Behandlung mit dem Laser daher eine gute Alternative. Außerdem ist das Verfahren besonders schmerzarm – und oft ohne Spritze zur lokalen Betäubung möglich!

Kann der Laser den Bohrer denn komplett ersetzen?

Dr. Christian Scheytt: Durch die antibakterielle Wirkung des Lasers sind wir in der Lage, erkranktes Dentin zu desinfizieren. So können wir selbst eine tiefe Karies mit einer Füllung behandeln – ohne Bohrer! Und wenn wir den Bohrer doch einmal benötigen, um eine Karies zu entfernen, wirkt sich die lokale Desinfektion des Lasers positiv auf eine mögliche Wurzelbehandlung danach aus.

Eine sichere Heilung garantiert die Entfernung von Karies nicht – egal ob Bohrer oder Laser verwendet wurde. Auch in beiden Fällen sind verbesserte Mundhygiene und verminderter Zuckerkonsum angezeigt. Kaugummi kauen, viel trinken oder die Fissuren (Furchen der Backenzähne) versiegeln: Es gibt viele Möglichkeiten, neben der täglichen Mundhygiene der Karies vorzubeugen. Nur etwas tägliche Aufmerksamkeit und Ruhe sind notwendig für diese gesundheitsfördernde Haltung.

Die Zahnarztpraxis mit Prophylaxe-Team gibt gerne Auskunft!